Systemische Psychotherapie im Naturraum

6,99 19,80 

Eine theoretische Rahmung
Dr. Siegfried Molan-Grinner

Die Systemische Psychotherapie im Naturraum geht konsequent von der Tatsache aus, dass Klienten selbstorganisierte, selbstverantwortliche Lebewesen sind, die sich primär durch hochautonome Selbstregulationsprozesse verändern können. Die Therapeutin kann einen Rahmen bereitstellen den therapeutischen Kontext innerhalb dessen Veränderung ermöglicht wird. Im vorliegenden Konzept ist dieser Rahmen der Naturraum.

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Artikelnummer: 978-3-944708-28-7 Kategorie:

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ISBN 978-3-944708-28-7

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Klappentext

„Natur­raum macht einen Unter­schied, der einen Unter­schied macht.“ Diesem Pos­tu­lat der Unter­schieds­bil­dung von Gre­go­ry Bate­son – einem Begrün­der der Sys­temthe­o­rie – fol­gt die Sys­temis­che Psy­chother­a­pie im Natur­raum: Wir begeg­nen im Natur­raum einem opu­len­ten Ressourcen-Reich­tum, den wir „indoor“ nie her­stellen kön­nen. Außer­dem betont diese Ther­a­pieform noch einen wichti­gen Leitgedanken: Natur als dritte Ther­a­peutin (neben der men­schlichen Ther­a­peutin und der Kli­entin selb­st) bietet Klien­ten zusät­zliche Bindungsange­bote in einem wert­freien und neu­tralen, aber beziehungss­tif­ten­den Raum an. Im Wis­sen, dass 80 bis 90% jen­er Klien­ten, die Psy­chother­a­pie in Anspruch nehmen, (frühe) neg­a­tive Bindungser­fahrun­gen erlit­ten haben, ist jedes zusät­zliche Ange­bot her­zlich willkom­men, um seel­is­ches Leid zu heilen oder zumin­d­est zu lin­dern. Ein Hin­ausver­legen des ther­a­peutis­chen Prozess­es macht also „einen Unter­schied, der einen Unter­schied macht.“

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