Erlebtes Lernen für Schulklassen

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„Aus Erlebnissen der Seele werden Spuren im Gehirn“, so beschreibt es der renommierte Hirnforscher Manfred Spitzer (2002) treffend. Erlebnisse helfen nicht nur dabei die individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, sondern auch soziales Lernen zu fordern und zu fördern.

Erlebnisse an Schulen? Aspekte wie soziale Kompetenzen und Haltungen (z.B. Kommunikation- und Kompromissfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Selbstwirksamkeit oder Team- und Konfliktfähigkeit) sowie das Klassenklima sollten wieder stärker in den Fokus genommen werden, nicht nur weil an Schulen auch Mobbing oder Gewalt zunehmend beobachtbar sind.

Was machen die beiden Aspekte soziales Lernen und Klassenklima eigentlich aus? Hängen diese womöglich zusammen? Welche Relevanz haben sie aus empirischer und aus philosophisch-hermeneutischer Perspektive? Wie kann man an Schulen ansetzen und diese fördern? Könnte hierfür die Erlebnispädagogik zielführend sein?

Antworten darauf werden in zwei Schritten erörtert: Theoretisch-hermeneutische Untersuchung und Praktisch-Empirisch. Dazu wurde eigens das Projekt „Erlebtes Lernen für Schulklassen“ ins Leben gerufen inkl. der Konzeption und Umsetzung eines neuen Rahmens erlebnispädagogischen Lernens mit Schulklassen. Welche Spuren dieses erlebnispädagogische Schulprojekt bei den Klassen und Schulen hinterlassen hat, wurde bei der begleitenden wissenschaftlichen Untersuchung erforscht.

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Artikelnummer: 978-3-96557-111-2 Kategorien: ,

Beschreibung

432 Seit­en
DIN A5, Softcover
zahlre­iche Abbil­dun­gen, Grafiken, Tabellen
ISBN 978-3-96557-111-2

Zusätzliche Informationen

Ausführung

eBook, PDF-Download, Printausgabe

Klappentext

„Aus Erleb­nis­sen der Seele wer­den Spuren im Gehirn“, so beschreibt es der renom­mierte Hirn­forsch­er Man­fred Spitzer (2002) tre­f­fend. Erleb­nisse helfen nicht nur dabei die indi­vidu­elle Per­sön­lichkeit zu entwick­eln, son­dern auch soziales Ler­nen zu fordern und zu fördern.

Erleb­nisse an Schulen? Aspek­te wie soziale Kom­pe­ten­zen und Hal­tun­gen (z.B. Kom­mu­nika­tion- und Kom­pro­miss­fähigkeit, Hil­fs­bere­itschaft, Selb­st­wirk­samkeit oder Team- und Kon­flik­t­fähigkeit) sowie das Klassen­kli­ma soll­ten wieder stärk­er in den Fokus genom­men wer­den, nicht nur weil an Schulen auch Mob­bing oder Gewalt zunehmend beobacht­bar sind.

Was machen die bei­den Aspek­te soziales Ler­nen und Klassen­kli­ma eigentlich aus? Hän­gen diese wom­öglich zusam­men? Welche Rel­e­vanz haben sie aus empirisch­er und aus philosophisch-hermeneutis­ch­er Per­spek­tive? Wie kann man an Schulen anset­zen und diese fördern? Kön­nte hier­für die Erleb­nis­päd­a­gogik zielführend sein?

Antworten darauf wer­den in zwei Schrit­ten erörtert: The­o­retisch-hermeneutis­che Unter­suchung und Prak­tisch-Empirisch. Dazu wurde eigens das Pro­jekt „Erlebtes Ler­nen für Schulk­lassen“ ins Leben gerufen inkl. der Konzep­tion und Umset­zung eines neuen Rah­mens erleb­nis­päd­a­gogis­chen Ler­nens mit Schulk­lassen. Welche Spuren dieses erleb­nis­päd­a­gogis­che Schul­pro­jekt bei den Klassen und Schulen hin­ter­lassen hat, wurde bei der beglei­t­en­den wis­senschaftlichen Unter­suchung erforscht.

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Über den Autor

Elmar Straube
Dr. phil., Mas­ter of Edu­ca­tion, Grund­schullehrer, Aus­bil­dung zum Erleb­nis­päd­a­gogen an der Uni­ver­sität Augs­burg, wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er am Lehrstuhl für Schulpädagogik

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